Integrative Realschule plus Mainz-Lerchenberg
Integrative Realschule plusMainz-Lerchenberg 

Für weitere Berichte nach unten scrollen.

Tag der Technik

Zum vierten Mal fand der Tag der Technik am 16.11.2018 in Mainz statt. Dort konnten die Schüler der 8. Klassen handwerkliche Berufe erproben und sich bei 43 Unternehmen ausprobieren. Besonders beliebt waren die Mitmachstationen, wie zum Beispiel die Solarmobilstraße und die 3D Drucker. Die Schüler durften sich ihren eigenen Smartphonehalter formen, aus Blech einen Elefanten biegen, oder eigene Objekte am 3D Drucker konstruieren. Aufgrund dieser Erfahrungen stieg das Interesse an technischen Ausbildungsberufen sowohl bei den Jungs als auch bei den Mädchen. Dieser Tag diente dazu, Ausbildungsberufe, wie IT-Systemelektroniker, Fahrradmonteur und Verfahrensmechaniker für Kunststoff-und Kautschuktechnik kennenzulernen. Die Motivation der Schüler war enorm, denn die technischen Berufen waren zum Anfassen, getreu dem Motto: „Mitmachen statt Zuschauen!“

 

(HeLa, ElLo, AnZi)

Vorlesetag in der Staatskanzlei

Einige Sechstklässler unserer Schule durften zum ersten Mal am Vorlesetag mit Malu Dreyer, der Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, teilnehmen. Am Freitag, den 16.11.2018 sind wir gemeinsam mit Frau Averkamp und Herr Schott mit der Bahn zur Staatskanzlei gefahren. Es war dort sehr schön eingerichtet. Nach der Rede von Malu Dreyer teilten sich die Klassen auf und gingen in verschiedene Räume. Wir hatten das Glück den größten Raum der Staatskanzlei zu erkunden. Danach wurde uns etwas aus einem Buch vorgelesen. Es war ein sehr erlebnisreicher Tag.
Von Sara und Samra, Klasse 6a

Woche der Realschule plus

Talente entdecken - Interessen wecken - Übergänge gestalten

Im Rahmen der Woche der Realschule plus besuchte Frau Ministerin Ahnen unsere Schule.

Darüber berichten die Allgemeine Zeitung Mainz und "Die Lokale Zeitung"

Ausflug zum Barfußpfad

Am 25.09. starteten die Klasse 6c und 6a ihren Ausflug auf den Barfußpfad. Mit der 45-minüten Zugfahrt nach Bad Sobernheim begann für viele ein unvergesslicher Tag. Die erste Station führte uns durch ein Schlammbad, welches ein Schreikonzert auslöste. Nach einigen weiteren Hindernissen kamen wir an der Nahe, dem Fluss an. Bis auf vier Schüler stellten sich alle der Herausforderung, an einem Seil gesichert, den Fluss zu durchqueren. Das war eine starke Leistung!! Das Highlight dieses Ausfluges war die abschließende Hängebrücke bzw. ein Boot, welches man selbst zur Flussüberquerung bedienen musste. An diesem herrlich sonnigen Tag sind viele Schüler über sich hinaus gewachsen und erlebten ein unvergessliches Abenteuer.

Energy Generation Tour 2018

Am Montag, 17.09.2018 konnten Schüler unserer 8. Klassen an der „Energy Generation Tour 2018“ in Frankfurt teilnehmen. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine von der Firma Weishaupt, den Handwerkskammern Frankfurt und Mainz und einigen Sanitärfirmen gesponserte und organisierte Werbeaktion für den Beruf des Anlagenmechanikers.

 

Die Schüler hatten hier die Möglichkeit sich umfassend über das Berufsbild und die Tätigkeiten eines Anlagenmechanikers zu informieren und konnten an verschiedenen Mitmach-Stationen ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen.

 

Neben einem kostenlosen Mittagsimbiss gab es viele Geschenke wie z.B ein T-Shirt, Zollstock, Kugelschreiber usw.

 

Ein Quiz, bei dem die Schüler ihr erworbenes Wissen nachweisen mussten, rundete den Tag ab und bescherte unseren Schülern einen Gewinn von 50 Euro.

 

Am 27.09.2018 besuchte Herr Ursprung von der Firma Klein unsere Schule um allen Teilnehmern ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme zu überreichen.

Probenbesuch des Musicals „Moggelguntia“ der Klasse 7c

„Moggelguntia“ stammt aus der Feder von Sebastian W. Wagner, der 10 Jahre lang erfolgreich die Showbühne Mainz in der Großen Bleiche geleitet hatte. Er selbst stand für Fragen und Antworten an diesem Abend den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung sowie auch Daniel Louis und weitere Mitwirkende. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle dafür.

 

„Moggelguntia“  ist ein Musical, weil viele Geschichten gesungen werden. Sebastian W. Wagner hat 3 Monate zum Komponieren des Musicals gebraucht. Nachdem er mit seinem letzten Musical fertig war, hat sein Chef ihm empfohlen, etwas über Mainz zu schreiben. Sebastian W. Wagner ist ein Autor und Komponist. In seinem Musical spielt und singt er verschiedene Rollen. Heldrusius ist ein Charakter, den sich Sebastian W. Wagner ausgedacht hat und zwar: „Feldherr der Römler“. Für ein Musical braucht man ein Libretto, das in Akte und Szenen eingeteilt ist. (Ayca und Arda)

Bei „Moggelguntia“ machen 13 Chorsänger mit. Manche singen auch ein Lied alleine - ein Solo. Im Orchester hat der Gitarrist 2 verschiedene Gitarren für unterschiedliche Sounds: eine Akustikgitarre und eine E-Gitarre. Insgesamt muss das Orchester 33 Stücke spielen. Das erste Stück von „Moggelguntia“ heißt „Prolog“ und ist die Ouvertüre. (Ayman und Jannik) 

 

Für ein Musical braucht man Spieler, Instrumente, einen Dirigenten und Noten. Bevor die Probe beginnt, bereiten die Musiker ihre Instrumente vor. Der E-Bass-Spieler schließt z. B. den Stecker seines E-Basses an seinen Verstärker an. Die Aufgabe des Dirigenten ist es, den Spielern zu zeigen, wann sie dran sind und ggf. wie hoch oder tief sie spielen müssen.

Der Dirigent hat eine Partitur. Das ist ein Block mit Noten von allen Instrumenten. So weiß er,  wann die Musiker spielen müssen und kann ihnen ihren Einsatz geben.

Es gab folgende Instrumente: Tasteninstrumente (Klaviere), Holzblasinstrumente (Saxophon, Klarinette und Querflöte), Blechblasinstrumente (Euphonium und Horn), ein Vibraphon, eine Triangel, Becken, Röhrenglocken, ein Drum-Set und weitere Perkussionsinstrumente. (Anastasia,Cheyenne,Meltem)

 

Daniel Louis hat die Aufgabe die Geräusche auf der Bühne zu machen. Er begleitet mit Gräuschen das, was auf der Bühne passiert und unterstützt so die Schauspieler. Mit der Bohrmaschine macht er Baustellengeräusche z. B. beim Bau des „Döm". Eine Nasenflöte gehört auch zu seiner Ausstattung. Damit macht er Sounds. Das Handtuch, welches auf seinem Tisch liegt, braucht man nicht für Geräusche. Wofür er es benötigt, hat er uns nicht verraten. Das Zischen in der Luft macht er mit einem Geigenbogen. Wir durften u. a. mit den Kokosnüssen, die um seinen Hals hingen, das Geräusch eines Pferdegalopps nachmachen. Die Küchenrolle dient ihm als Tröte. (Davud, Efe, Edion, Siyar, Bilal)

Für die Requisiten des Musicals ist Daniela Wagner verantwortlich. Der Bau der Requisiten dauerte 2 Wochen. Dazu zählen z. B. Schuhkartons, die als Päckchen eingepackt worden sind und zum Beispiel als Backsteine für den „Dömbau“ verwendet werden. (Valeria, Ibrahim, Eletra, Shila)

 

Die komplette Kulissen entwarf und baute Valentina Hering.

 

Bevor die Probe mit einem Durchlauf des ersten Teils des Musicals begann, gab es noch etwas Instrumentenkunde durch den Dirigenten Herrn Greis. Es wurden Fragen beantwortet wie: Warum trägt der Euphoniumspieler Handschuhe oder warum zählt das Saxophon zu den Holzblasinstrumenten.

 

Die Premiere ist am 22.09.2018 im Frankfurter Hof in Mainz. Das Ensemble spielt insgesamt 5 Aufführungen in Mainz und Saulheim.

 

Ein schöner Abend, den alle genossen haben.

S. Casado

Landesprojekt „Nachwuchssicherung in den Pflegeberufen II"

Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler eröffnet die Veranstaltung in Mainz und unterstreicht damit die Wichtigkeit einer nachhaltigen Nachwuchsförderung. Mit Hilfe eines innovativen Konzeptes, an dem mehrere Akteure aus Pflegeeinrichtungen und Schulen beteiligt sind, wird ein Weg geebnet, junge Leute für Pflegeberufe zu interessieren und damit dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.  

Das Landesprojekt „Nachwuchssicherung in den Pflegeberufen II“ des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz verfolgt das Ziel, Schüler/-innen in der Phase der Berufsorientierung nachhaltig für die Pflegeberufe zu sensibilisieren und zu begeistern. Statt auf kurzfristige Maßnahmen zu setzen, um dem Personalmangel zu begegnen, werden gezielt im Rahmen von Netzwerken Kooperationen von Einrichtungen der Pflege, Pflegeschulen und allgemeinbildenden Schulen gebildet, um regional die Nachwuchsgewinnung zu fördern. Der direkte Kontakt von Schülern/-innen zu den Pflegeberufen ermöglicht dadurch eine fundierte Entscheidung für eine Ausbildung in der Branche.

Auch in Mainz ist ein solches Netzwerk gegründet worden. Im vergangenen Jahr gestartet, wurde in mehreren Netzwerktreffen geplant, diskutiert und ausgearbeitet, immer begleitet durch Berater/-innen der contec GmbH. Umso erfreulicher ist es, dass Sabine Bätzing-Lichtenthäler in ihrer Funktion als Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, die Bemühungen bei der heutigen Auftaktveranstaltung in den Räumlichkeiten der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, würdigte. Die Universitätsmedizin Mainz ist einer der größten Arbeitgeber in der Region, die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und damit ein wichtiger Partner im Netzwerk Mainz.

„Die Bedeutung der Mitarbeiter in der Pflege kann kaum überschätzt werden. Die Universitätsmedizin Mainz ist auf hochqualifizierte Fachkräfte angewiesen. Diesen Bedarf versuchen wir über verschiedene Wege zu decken. Zu diesen zählt insbesondere die Aus- und Weiterbildung. So bilden wir an unseren Schulen für verschiedene Gesundheitsfachberufe jährlich unter anderem Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Kinderkrankenpfleger aus – mit Übernahmegarantie nach erfolgreichem Abschluss“, betont der Vorstandsvorsitzende und Medizinische Vorstand der Universitätsmedizin Mainz Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer. „Um junge Menschen in der Phase der Berufsorientierung zu unterstützen und potentielle Nachwuchskräfte für die Pflege zu interessieren, ist das Landesprojekt sicher sehr hilfreich. Von Schüler zu Schüler lässt sich auf Augenhöhe ganz ungezwungen vermitteln, dass unsere Ausbildungen und die Pflegeberufe vielseitig und interessant sind.“

Die Realschule plus Mainz-Lerchenberg und das Gymnasium Theresianum ermöglichen der Schülerschaft ihrer Klassenstufen 9 die Teilnahme in Form einer freiwilligen AG bzw. eines Wahlpflichtfaches. Die intensive Begleitung der Schüler/-innen erfolgt in beiden Kursformen durch die Auszubildenden der Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege der Universitätsmedizin Mainz und der Auszubildenden der Sophie-Scholl-Schule, BBS 2 Mainz. In den einzelnen Einheiten werden ganz verschiedene Themengebiete gemeinsam erkundet. Ein wichtiger Aspekt ist das Erfahren der Lebenswelt alter, pflegebedürftiger oder kranker Menschen. Sinnesübungen und Alterssimulationen können ebenso wie das Erkunden verschiedener Gelände mit dem Rollstuhl oder Rollator intensive Einblicke vermitteln. Die Kommunikation zwischen Auszubildenden und Schülern/-innen bedingt die umfassende Auseinandersetzung mit einzelnen Bestandteilen der theoretischen Einheiten und entspricht dem Ansatz des Peer-to-Peer-Learnings. Damit die Schüler/-innen auch praktische Erfahrungen in der Arbeit mit zu pflegenden Menschen sammeln können, werden sie in verschiedenen Formen an die Praxis herangeführt. Ein weiterer wichtiger Partner ist in diesem Zusammenhang die DRK Seniorenresidenz Carolinenhöhe in Ingelheim.

Herauszustellen ist das große Engagement, das alle Beteiligten in der Planungsphase zeigten, um das Konzept im Rahmen des Landesprojektes mit Leben zu füllen. Im Zuge der Auftaktveranstaltung wird mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung ein wichtiger Grundstein für die weitere Zusammenarbeit gelegt.

Marion Hahn, Pflegevorstand der Universitätsmedizin Mainz, bekräftigt abschließend: „Mit diesem Projekt beschreiten alle Beteiligte einen sinnvollen und richtigen Weg, von dem alle profitieren. Wir als Universitätsmedizin erhalten die Chance, auf neuen Wegen potentielle Nachwuchskräfte anzusprechen. Unsere Schülerinnen und Schüler erleben zum einen wie es ist, auf der anderen Seite des Lehrpults zu stehen, wodurch sie didaktische Kompetenzen entwickeln. Zum anderen erfahren sie eine Wertschätzung ihres Wissens und Engagements. Schülerinnen und Schüler verschiedener Schularten kommen miteinander in Kontakt, tauschen ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus, und sie lernen etwas über gesundheitsrelevante Themen.“

Mit dem Bus zum Ausbildungsberuf

Um Schülerinnen und Schülern erste Einblicke in die verschiedenen Ausbildungsbereiche im Lebensmitteleinzelhandel zu geben, hat Edeka Südwest einen Bus speziell ausgebaut. Das Frischemobil machte am 10. August Halt an unserer Schule.

An acht Entdeckerstationen sowie zwei interaktiven Multimediaspielen erhielten die Jugendlichen spannende Einblicke und interessante Informationen rund um die Tätigkeiten der Ausbildungsberufe im Lebensmitteleinzelhandel.

Nach einer kurzen Einführrunde stand Rebecca Kaiser vom Edeka-Ausbildungsmarketing mit ihrem Team den Schülerinnen und Schülern für sämtliche Fragen rund um eine Ausbildung in den Märkten zur Verfügung. Jeweils zwei Schulstunden lang durften die Klassen 8a, 8b,8c und 8d im Bus alles erkunden und ausprobieren. An der Station „virtuelle Frischetheke“ hatten die Jugendlichen beispielsweise auf verschiedene Kundenwünsche zu reagieren. Dafür wurden ihnen auf einem großen Bildschirm kurze Videos gezeigt. Je nachdem, wie sich der Schüler entschied, fiel die Reaktion des Kunden im Video aus. An der Station „Kasse“ hingegen hieß es den Überblick zu behalten, während Artikel für Artikel abgescannt wurde. Ein weiteres Highlight im Bus ist das Multimediaspiel „Supermarkt-Scooter“. Hierbei galt es bei einer virtuellen Fahrt durch einen Supermarkt verschiedene Fragen zu beantworten.

Beeindruckt zeigten sich die Jugendlichen am Ende der Bustour vor allem von den vielfältigen Tätigkeiten in einem Lebensmittelmarkt und den verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten. Neben Informationen zu den Ausbildungsberufen im Lebensmitteleinzelhandel, wurde beim Informationsgespräch in der Lounge des Busses das Hauptaugenmerk daraufgelegt, den Schülern verschiedene Möglichkeiten zur beruflichen Orientierung aufzuzeigen.

 

BO-Koordinator Andreas Luft und Jobfux Robert Schwab waren begeistert und finden, dass das Frischemobil eine tolle Möglichkeit ist, den Jugendlichen einen Einblick in die verschiedenen Berufsfelder im Lebensmitteleinzelhandel zu ermöglichen.

Realschule plus

Mainz-Lerchenberg
Hindemithstr. 1 - 5
55127 Mainz

 

Telefon

06131 71138

Fax

06131 361327


Unsere Sekretariatszeiten

täglich

7.30 bis 13.30 Uhr

 

Dienstag und Donnerstag

7.30 bis 15.30 Uhr 

 

Nutzen Sie auch unser Kontaktformular.

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Realschule plus Mainz-Lerchenberg im Carl-Zuckmayer-Schulzentrum