Integrative Realschule plus Mainz-Lerchenberg
Integrative Realschule plusMainz-Lerchenberg 

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Klasse 5a im Naturhistorischen Museum

Thema: Steinzeit

Am 11. April besuchten wir, die Klasse 5a, das Naturhistorische Museum Mainz. Es gab sehr viele ausgestopfte Tiere zu sehen. Kristalle in verschiedenen Farben und sogar eine Insektenzüchtung war vorhanden. Am meisten gefiel mir der lehrreiche Vortrag über die Steinzeit. Zum Schluss möchte ich erwähnen, dass der spannende und zugleich interessante Ausflug sich gelohnt hat.   (Samra, 5a)

 

Wir haben einen nachgemachten Faustkeil und Zähne von Mammuts angefasst. Das coolste war, dass wir auch alleine in Gruppen durch das Museum laufen durften. (Mohamed, 5a)

IHK-Zertifikatsverleihung im Projekt startup@school

Im Oktober 2017 ist "startup@school" an den Start gegangen, jetzt wurden an der Realschule plus Mainz-Lerchenberg die ersten IHK-Zertifikate an Schülerinnen und Schüler verliehen. Die zwölf jungen Unternehmer im Alter von 14 und 15 Jahren haben eine Geschäftsidee entwickelt – ganz im Sinne des Projekts, das die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen (IHK) und die Agentur für Arbeit Mainz mit dem Lüneburger Bildungsträger Human Circle Consulting GmbH unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Bildung Rheinland-Pfalz derzeit gemeinsam mit acht Schulen und zehn Unternehmen in Rheinhessen durchführen: Die Jugendlichen sollen Anreize erhalten zur Auseinandersetzung mit Themen der Wirtschaft.

 

 

Zwei konkurrierende Schülerteams der Realschule plus Mainz-Lerchenberg stellen sich dem Wettbewerb um Käufer für Pausenbrote. Im Rahmen des rheinhessenweiten Projektes "startup@school" erhielten sie als erste ihre IHK-Zertifikate aus den Händen von IHK-Hauptgeschäftsführer Günter Jertz (8. v.r.), dem Stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführer Andreas Resch (10. v.r.), der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Mainzer Arbeitsagentur, Heike Strack, Ministerialrat Heinz-Willi Räpple vom Ministerium für Bildung (2. v.r.) und Schulleiterin Katrin Herter (2. v.l.). 
 
Führt bei der Pausenversorgung der Schülerschaft der Preis zum geschäftlichen Erfolg oder setzt sich gehobene Qualität durch? Mit unterschiedlichen Konzepten traten die zwölf Schüler der Klassenstufe 9 in der Realschule plus Mainz-Lerchenberg in zwei Gruppen gegeneinander in Wettbewerb. Während ein Team auf den Verkauf solider, preiswerter Pausenbrote setzt, probieren es die Konkurrenten mit gesundheitsbewussten, aber höherpreisigen Varianten von Brotbelag.

 

Dass die Schülerinnen und Schüler die Idee eigenständig entwickelt haben, unterstreicht Lehrerin Wiebke Kiesel, die den Kurs im Fach Wirtschaft und Verwaltung leitet. Die theoretischen Grundlagen seien im Berufsorientierungsunterricht gelegt worden. Dabei hätten sich die Jugendlichen dazu entschlossen, zwei Schülerfirmen zu gründen. Nach den Osterferien startet der Verkauf unter dem Markenlabel "Startup@Food" und begleitet von Werbemaßnahmen. Dann werde sich zeigen, welche Idee zu mehr Umsatz führt.
Einen weiteren Einblick in die Welt der Wirtschaft verschaffte den am Projekt beteiligen Schülern ein Besuch bei Möbel Martin in Mainz. Bei diesem Praxistag stellte Geschäftsleiter Peter Metzger den Jugendlichen alle Berufe vor, in denen das Unternehmen ausbildet oder Praktika anbietet, und sprach über Abläufe des betrieblichen Alltags.

 

Die Schulleiterin Katrin Herter erklärte die Motivation der Realschule plus Mainz-Lerchenberg zur Projektteilnahme: "Wir legen großen Wert auf die Berufsorientierung und ihre lebendige Gestaltung im Schulalltag. Demnach ist es unser Anliegen, theoretische Inhalt mit der Praxis zu verbinden. Genau diese Verknüpfung wurde mit dem Projekt startup@school geschaffen. Wir möchten Interesse wecken und unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, ihre Talente zu entdecken, verknüpft mit Kontakten zur Wirtschaft und unseren Bildungspartnern, die immer wieder Einblicke in verschiedene Berufsbilder ermöglichen."

 

"Die Berufs- und Studienorientierung sowie die ökonomische Bildung spielen eine wichtige Rolle an unseren rheinland-pfälzischen Schulen. Zur ökonomischen Bildung gehört dabei nicht nur die Vermittlung von theoretischem Grundwissen, sondern vor allem die Fähigkeit, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Abläufe mitdenken zu können. Deshalb ist es besonders schön zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler ihr theoretisches Wissen bei startup@school in der Praxis umsetzen. So lernen sie sprichwörtlich nicht nur für die Schule, sondern für das Leben", sagte Ministerialrat Heinz Willi Räpple, der den jungen Unternehmerinnen und Unternehmern die besten Wünsche von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig überbrachte.

 

Nach Angaben des Hauptgeschäftsführers der IHK für Rheinhessen, Günter Jertz, ist der Fachkräftemangel ist wesentlicher Antrieb für die Wirtschaft, sich für eine möglichst früh einsetzende ökonomische Bildung an Schulen einzusetzen: "Die Entscheidung für eine Berufsausbildung und der Schritt in die Selbstständigkeit sind für junge Menschen nicht nur eine Frage der Persönlichkeit, sondern auch eine Frage der Vorbildung und Erfahrungen mit dem Unternehmertum. Deshalb sollte Wirtschaftswissen mit einem positiven Unternehmerbild bereits in den Schulen und Hochschulen vermittelt werden."
Die Vorsitzende der Geschäftsführung der Mainzer Arbeitsagentur, Heike Strack, sagte: "Ich freue mich zu sehen, dass sich Schule verändert. Startup@school ist ein Beispiel dafür, wie es der Schule gelingen kann, mit den Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft Schritt zu halten. Und es ist ein Beispiel dafür, wie Schule dem Anspruch gerecht werden kann, junge Menschen auf das Berufsleben als Angestellte oder auch als selbstständig Tätige vorzubereiten."

Noël à Metz

Tagesfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Metz

Kurz vor Weihnachten fuhren wir mit Französischschülern der Klassen 6-10 für einen Tag nach Metz.

 

Am Anfang mussten wir eine Rallye machen. Es war ziemlich witzig, da wir immer die Leute fragen mussten. Wenn wir nicht auf Französisch fragen konnten, haben wir es mit Pantomime versucht. Es gab aber auch viele Leute dort, die Deutsch sprechen konnten.

 

Am besten fand ich das Riesenrad. Die Aussicht war toll; man konnte die Kathedrale und die Stadt von oben sehen. Außerdem waren wir noch in der Kathedrale. Es war beeindruckend groß darin. Kerzen leuchteten und ein Mann spielte auf der Orgel.

 

Mir hat der Ausflug nach Metz eine Menge Spaß gemacht. Ich würde gerne noch einmal hinfahren!

 

Khadija El Hajjioui, Klasse 8b

 

Andere Stimmen:

„Ich fand Metz sehr schön, weil alles anders war.“

„Mir gefiel, dass wir in Gruppen durch die Stadt laufen durften. Den Weihnachtsmarkt und das Riesenrad fand ich toll. Und die Busfahrt war auch cool.“

Lebendiger Adventskalender

Die Realschule plus Mainz-Lerchenberg beteiligte sich in diesem Jahr auch am der Aktion „Lebendiger Adventskalender“ und gestaltete mühevoll ein wunderschönes Türbild. Alle BürgerInnen des Lerchenbergs waren am 14.12.17 eingeladen, sich an der Schule auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen. Bei Tee und selbstgebackenem Gebäck sangen alle gemeinsam. Die Religionsgruppen der Klasse 9 erklärten an der vorbereiteten Krippe, für was die einzelnen stehen und welche Bedeutung sie auch heute noch für uns haben. Anschließend legten SchülerInnen ihre Wünsche in die Krippe. Auch die Gäste des lebendigen Adventskalenders konnten Ihre Wünsche aufschreiben und in die Krippe legen.

Gottesdienst in der Gemeinde St. Bernhard in Bretzenheim

Am 2. Advent gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Religionsgruppen der Klassen 9 einen Gottesdienst in der Gemeinde St. Bernhard in Bretzenheim zur Krippensymbolik. Sie machten sich in der Vorbereitung Gedanken zu den einzelnen Krippenfiguren und deren Bedeutung. Zudem überlegten sie, was Weihnachten für uns heute bedeutet und was uns die Weihnachtsbotschaft verkündet. Die Schülerinnen und Schüler lasen außerdem die Fürbitten und bekamen für ihren Einsatz, ihr souveränes Auftreten und den Mut, vor einer vollbesetzten Kirche zu besprechen, große Anerkennung und Lob. Vielen Dank an alle Beteiligten für den gelungenen Gottesdienst und das vorbildliche Auftreten.

Vorlesewettbewerb 2017

Am 7.12. fand der Vorlesewettbewerb an unserer Schule statt. Es waren 8 Vorleser/innen bereit vorzulesen. Eine Schülerin fiel leider aus, wurde aber zum Glück durch einen anderen Schüler ersetzt.

Wir befragten zwei Teilnehmer nach ihrer Meinung.

Die Gewinnerin namens Alae berichtete uns: „Ich war sehr aufgeregt und habe am Abend zuvor zweimal den Text geübt.“

Wir befragten noch einen Vorleser namens Kjell. Er erzählte uns ebenfalls von seiner Aufregung: „Mir war sehr heiß, besonders im Gesicht. Ich lese schon seit ich 6 Jahre alt bin.“

Wir fanden, dass alle Kinder gut vorgelesen haben und wenn sie weiter üben, werden sie noch besser. Wir denken, dass alle Teilnehmer sehr nervös waren und teilweise Angst hatten, aber dadurch, dass die Zuschauer leise waren und applaudierten, wurden die Vorleser selbstsicher und trauten sich lauter zu lesen.

 

Autorinnen:

Meltem & Cheyenne (6c)

Weihnachtsbaumschmücken am Nikolaustag

Die Gruppen Lebenspraxis Klasse 7 und Ethik Klasse 5 hatten fleißig gebastelt: Riesige weiße Tannenzapfen, mehrere Sorten leuchtende Sterne und Figuren aus Christbaumkugeln. Mit zwei Kisten Baumschmuck und einer Leiter im Gepäck machten sich die 15 Schüler auf den Weg zum 5 Meter hohen Weihnachtsbaum im Einkaufszentrum auf dem Lerchenberg. Nach einer halben Stunde in und unter Zweigen und auf der Leiter sah der Baum schließlich bunt und weihnachtlich aus und es ging wieder zurück zur Schule.

Presseschau zur Eröffnung der Talent Company

Antenne Mainz, 14.11.17
171114_Mitschnitt_Talent Company.mp3
MP3-Audiodatei [4.0 MB]

Impressionen vom Tag der offenen Tür

Juniorwahl 2017

In der Projektwoche zu den Juniorwahlen wurde uns alles, rund um das Thema „Bundestagswahl 2017“ nähergebracht. Die Projektwoche wurde von angehenden Lehrer/Innen aus dem Seminar Wallertheim durchgeführt.

 

In den ersten Tagen ging es hauptsächlich um das Thema „Demokratie“. Dabei wurde zum Beispiel über die Sinnhaftigkeit der Demokratie als Staatsform diskutiert. Wir konnten uns oftmals nicht einigen. Jeder Schüler hat eine andere Sichtweise zu dem Thema vertreten, weshalb es manchmal laut in der Klasse wurde. Wir konnten uns in diesen Momenten vorstellen, welch eine Unordnung im Bundestag herrscht, wenn 589 Abgeordnete ihre eigene Meinung vertreten möchten.

An den darauffolgenden Tagen haben wir uns mit dem Kern der Wahlen beschäftigt. Zu Beginn wurden die Erst- Zweitstimme und die einzelnen Parteien thematisiert. Hierbei wurde besprochen, weshalb man zwei Kreuze auf dem Wahlzettel setzen muss. Zudem haben wir uns durch selbsterarbeitete Referate zu den Parteien näher mit ihrem Wahlprogramm befasst. Kurz vor den Wahlen haben wir uns an den Wahl-O-Mat gesetzt und Fragen gestellt bekommen, die uns bei der Entscheidung geholfen haben.

Am Tag des Wahlakts wurden klassenweise die 9. und 10. Jahrgangsstufen in die Aula gebracht. Hier wurden sie dann von den Wahlhelfern empfangen. Die Aula wurde bereits mit Wahlkabinen und Wahlurne ausgestattet, sodass die Schüler das Gefühl hatten, sie seien bei der offiziellen Bundestagswahl.

Als unsere Lehrer die Juniorwahl vorgestellt haben, waren viele nicht begeistert von dem Inhalt des Projekts, da viele ein Desinteresse dem Thema gegenüber hatten. Die Inhalte des Projekts waren uns fremd, da wir uns vorher mit diesen Themen nicht auseinandergesetzt haben. Nach der Projektwoche kam es zu Gesprächen mit Klassenkameraden. Viele sind der Meinung, dass es ihre Sichtweise zu den Wahlen massiv verändert hat. Sie haben eingesehen, dass es wichtig ist, wählen zu gehen und so die eigene Zukunft mitzugestalten. Außerdem hat das Projekt dazu beigetragen, dass durch eine intensive und langfristige Auseinandersetzung, das Interesse an dem Thema erweckt wurde.

Wir haben in diesen vier Tagen vieles gelernt und es hat sich auf die meisten Schüler positiv ausgewirkt. Solche Projekte sollen an Schulen öfter durchgeführt werden, damit Schüler mit politischen Themen in Verbindung kommen.

                                                                                 Lea und Marianne, Klasse 10c

Teamtag der Klasse 6a

Was bildet ein gutes Team und was sind sog. „Team-Killer“? Hier stellen die Teilnehmer*innen paarweise ihre Ideen vor. Auf dem Flipchart spiegelt sich so am Ende ein ganz individuelles Teamverständnis der Klasse wieder

                            

Auf die Plätze, fertig, los!! Wann der richtige Zeitpunkt zum Loslaufen gekommen ist muss gut abgestimmt sein. Nur wer als Einheit agiert kommt durch das schwingende Seil. 

Mit verbundenen Augen ist es auf dem Höhlen-Parkours beinahe unmöglich keine der vielen Hindernisse zu berühren. Doch mit Hilfe eines Sehenden, der durch den Parcours führt, wird dies zu einer lösbaren Aufgabe, vorausgesetzt man versteht sich!

Auf der Slackline ist sämtliches Geschick gefordert. Es gilt nicht nur auf sich selbst zu achten, sondern auch dem Nachfolgenden das Überqueren zu erleichtern…

… Dabei ist voller Körpereinsatz gefragt!

Energy Generation Tour

in Frankfurt bei der Firma Weishaupt am 18.09.2017 Teilnehmer: Klasse 8c und SchülerInnen der Klassen 10

Hier wurde den SchülerInnen ermöglicht, das Berufsbild eines Anlagenmechanikers genauer kennen zu lernen. An unterschiedlichen Ständen konnten Tätigkeiten praktisch ausprobiert werden. Anlagenmechaniker und Auszubildende standen für Fragen zur Verfügung. Nuri aus der Klasse 8c nutzte die Gelegenheit und sprach Herrn Ursprung, Geschäftsführer der Firma Klein GmbH in Mainz an und setzte seinen erhalteten Praktikumsgutschein ein. So hat er seinen Praktikumsplatz für März 2018 sicher und freut sich darauf. Bei den Schülerinnen und Schülern kam auch das Mittagessen sehr gut an. Gefreut haben sie sich über die erhaltenen Geschenke. Die Lehrkräfte hatten zum Schluss noch die Gelegenheit sich mit den Verantwortlichen auszutauschen.

Klassenfahrt der Klasse 8c ins Jägerhaus (Selbstversorgerhaus) im Binger Wald vom 28.08. bis 31.08.2017

Ibtissam: Das  Beste auf der Klassenfahrt war, das wir keine Aufgaben machen mussten, sondern selbst entschieden haben, was wir tun. Am letzten Tag mussten wir mit Herrn Geschke, Herrn  und Frau Aufgaben machen, die waren aber sehr cool, weil wir alle zusammen gearbeitet haben und das hat Spaß gemacht. Die Fahrt im Bus war auch cool und am meisten hat mir gefallen, dass ich mit meinen Freundinnen in einem Zimmer war und wir immer Spaß hatten.

 

Vanessa: Die Klassenfahrt war cool und hat Spaß gemacht.

 

Nathalie: Es war interessant und spannend. Wir haben viel gelernt.

 

Lara: Die Klassenfahrt war schön. Im Restaurant haben wir die nette Heidi kennen gelernt. Am Abend gab es immer Lagerfeuer und wir waren wandern. Eigentlich durften wir alles machen was wir wollten.

 

Vincenzo: Es war lustig, weil wir alle lang wach waren und es hat großen Spaß gemacht.

 

Annika: Wir waren wandern und haben einen Teamtag absolviert. Außerdem durften wir öfters alleine (ohne Lehrer) in den Wald. Die Klassenfahrt hat mir im Allgemeinen sehr gut gefallen!

 

Serghej: Mir haben das Essen auf dem Grill gefallen und die gemeinsamen Übernachtungen.

 

Joshua: Wir haben einen Teambildungskurs absolviert und eine Wanderung zu einem Aussichtsturm gemacht.

 

Furkan: Auf der Klassenfahrt hatte ich viel Spaß. Wir sind gewandert und haben uns im Dunkeln erschreckt. Am Lagerfeuer haben wir Stöcke angespitzt für unser Stockbrot. Ich habe viel mit dem Hund von Frau Kroll gespielt. Die Spiele am Teamtag waren sehr lustig und haben Spaß gemacht.

 

Kevser: Mir hat gefallen, dass wir immer zusammen waren, viel gespielt haben und Spaß hatten. Auch eine Nachtwanderung haben wir gemacht. Frühstück und Abendessen haben wir selbst zubereitet. Zum Mittagessen sind wir ins Forsthaus gegangen.

 

Frau Kroll: Mir hat sehr gut gefallen, dass ich mich auf meine SchülerInnen verlassen konnte. Ihre Dienste verrichteten sie engagiert und gewissenhaft. Ich hatte bei den Wanderungen, am Lagerfeuer, beim Tischtennisspielen, Schnitzen, etc. genauso viel Spaß wie die SchülerInnen. Bedanken möchte ich mich bei unseren Schulsozialarbeitern für den gelungenen Teamtag. Die Ergebnisse sind in der Klasse nachhaltig spürbar.

 

Emine: Mir hat am meisten gefallen, dass wir nachts wandern waren und viel gespielt haben. Es war auch schön, dass wir viele freie Stunden hatten.

 

Charlene: Die Klassenfahrt war sehr schön, weil wir viel zum Thema Teambildung gemacht haben. Ich fand auch toll, dass Sheila, die Hündin, mit auf Klassenfahrt war. Mit ihr konnten wir immer spielen, was richtig Spaß gemacht hat. Das Essen war sehr lecker.

 

Nuri: Mir hat die Klassenfahrt sehr gut gefallen. Mit Sheila, der Hündin von Frau Kroll konnte ich immer spielen. Interessant fand ich den Besuch von Frau Krolls Sohn mit dem Motorrad, da konnten sich die Jungen gut unterhalten. Die Wanderung zum Aussichtsturm war amüsant.

 

Joseph: Mir hat die Klassenfahrt sehr gefallen, weil der Hund von Frau Kroll lustig war, die Waldwanderung Spaß gemacht hat und die Lage vom Haus toll war.

 

Kevin: Mir hat die Klassenfahrt sehr gut gefallen.

 

Sara: Meine erste Klassenfahrt in meinem Leben gefiel mir sehr gut. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte mit meinen Freundinnen sehr viel unternehmen, wir haben verstecken gespielt und ich habe gewonnen. Gerne habe ich mit Sheila, Frau Krolls Hündin gespielt.

 

Chaima: Die Klassenfahrt war cool. Am meisten gefiel mir der Teamtag.

 

Nikola: Mir hat auf unserer Klassenfahrt der Teamtag und die Wanderung am meisten gefallen.

 

Lina: Die Klassenfahrt hat mir sehr großen Spaß gemacht. An einem Tag sind wir 12,5 km zu einem Aussichtsturm gewandert. Dort hatten wir eine sehr schöne Aussicht. An einem anderen Tag kamen Herr Geschke, Frau Mahalingam und Herr Jändrosch. Wir haben verschiedenen Spiele gespielt und Aufgaben zu lösen versucht., um unsere Teamfähigkeit zu verbessern. Auch hatten wir verschiedene Dienst wie den Tisch decken, spülen, Essen vorbereiten. Ich denke, dass wir durch die Klassenfahrt etwas fürs Leben gelernt haben.

 

Débora: Mit hat auf de Klassenfahrt besonders gut gefallen, dass wir alle miteinander auskamen und sehr gut im Team gearbeitet haben. Die Ausflüge waren sehr schön. Die Ausflüge waren sehr schön.

Learning WeDo 2.0

Schülerinnen und Schüler der RS+ Mainz-Lerchenberg als Assistenten bei Medienbildung Mainz

 

Ab diesem Schuljahr 2017/18 startet Medienbildung Mainz mit den „WeDo 2.0-Wochen“, wo Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben im Tandem die Welt des Programmierens zu entdecken. Die Zielgruppen sind in erster Linie Viertklässler, Orientierungsstufen- und Förderschüler. In eigenen mehr oder weniger angeleiteten Projekten mit lebensechtem Anwendungsbezug werden Kompetenzen aus dem (natur)wissenschaftlichen und technischen Bereich gefördert. Diese reichen vom Fragenstellen und Problemlösen über das Interpretieren von Daten bis hin zum Auswerten und Präsentieren.  

 

7 Fünftklässler der RS+ Mainz-Lerchenberg verbrachten einen ganzen Vormittag bei Medienbildung Mainz. Sie bereiteten die WeDo 2.0 Sets für den Einsatz vor und erprobte sie mit viel Engagement, Motivation und Interesse. Die heterogene Gruppe – vom Förderschüler bis zum angehenden Gymnasiasten – erfreute sich an den diversen Projekten mit unterschiedlichem Anforderungsniveau, welche die dazugehörige Lern-App anbietet. Sie bauten nach Anleitung ihre eigenen kleinen Roboter und halfen sich gegenseitig bei Bedarf auf die Sprünge. Ihre Dokumentationen und Präsentationen machten sie mit dem iPad in der dazugehörigen Lern-App, indem sie Fragen, Ideen, Vermutungen … schriftlich festhielten, Bilder einbanden, eine Audioaufnahme machten, ein Video drehten oder alles kombinierten. Sie erstellten eigenständig Programmiercodes und erweckten so ihre Roboter zum Leben. Spielerisch erlernten sie so die elementare Logik des Programmierens. Sie erkannten, lösten und überwanden technische, haptische, logische, strategische … Probleme.

 

Ein Zitat der Schülerinnen und Schüler: „Können wir das wieder einmal machen?“

Medienbildung Mainz: „Wir sehen uns wieder!“

 

Mehr Informationen zu den „WeDo 2.0-Wochen“ bei Medienbildung Mainz finden Sie auf der Homepage (medienbildung-mainz.bildung-rp.de), in Ihrem Postfach (Newsletter) oder bei der nächsten Mediensendung (Flyer).

 

Medienbildung Mainz freut sich auf spannende „WeDo 2.0-Wochen“ und bedankt sich herzlich bei den Assistenten der RS+ Mainz-Lerchenberg.

Die Berichte aus dem vergangenen Schuljahr finden Sie hier.

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